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Topanbieter im Tagesgeldvergleich: Bank of Scotland verbessert Konditionen

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Bank of Scotland mit ZinserhöhungDie Bank of Scotland hat ihre Konditionen für das Tagesgeldkonto noch einmal verbessert: Die Bank, die sich ohnehin bereits seit vielen Monaten unangefochten auf Platz Eins im Tagesgeldvergleich befindet, korrigiert ihren Zinssatz zum 21. April 2011 von 2,2 auf dann 2,3 Prozent p.a. an. Darüber hinaus wurde die Startguthabenaktion für Neukunden bis Ende Mai verlängert.

2,3 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld – auch für Bestandskunden

Mit 2,3 Prozent Zinsen baut die Bank of Scotland ihren Vorsprung im Tagesgeldvergleich weiter aus und kann sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Die Zinsen gelten nicht nur für Neu-, sondern auch für Bestandskunden und für jeden beliebigen Anlagebetrag. Eine Mindesteinlage gibt es bei der britischen Bank nicht, ebenso wenig ist eine Beschränkung des Anlagebetrages nach oben hin vorgeschrieben. Kontoführungsgebühren fallen für das Tagesgeldkonto nicht an.

Sicheres Tagesgeldkonto ohne Zinsrisiko

Die Bank of Scotland hat erstmals seit August 2010 ihre Zinsen wieder verändert. Das Kreditinstitut überzeugt durch konstante und attraktive Konditionen, die andere Geldanlagen – und nicht nur Tagesgeldkonten – übertrifft. Über die Sicherheit müssen sich Anleger auch keine Sorgen machen: Zwar unterliegt das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland der britischen und nicht der deutschen Einlagensicherung, jedoch sind darüber Guthaben bis 85.000 Pfund pro Kunde (derzeit umgerechnet etwa 96.120 Euro) zu 100 Prozent geschützt.

Tagesgeld Aktion: 30 Euro Bonus für Neukunden

Abgesehen von den attraktiven und überdurchschnittlichen Tagesgeldzinsen punktet die Bank of Scotland auch mit ihrem speziellen Angebot für Neukunden: So gewährt das Kreditinstitut jedem, der sich erstmals für ein Konto bei der Bank of Scotland entscheidet, ein Startguthaben in Höhe von 30 Euro, sobald die erste Einzahlung – ohne vorgeschriebene Mindesthöhe – getätigt wurde. Die Aktion wurde nun bis zum 31. Mai 2011 verlängert.

Unangefochten steht die Bank of Scotland an der Spitze des Tagesgeldvergleichs. Man darf jedoch davon ausgehen, dass in Zukunft noch mehr Anbieter ihre Konditionen verbessern werden. Die EZB hat sich jüngst für eine Zinserhöhung ausgesprochen – und so ist damit zu rechnen, dass auch die Zinsen für Geldanlagen entsprechend wieder steigen werden.