Neben Tagesgeld auch Festgeld interessant: Bis zu 4,25 % p.a.
Auch im Festgeldbereich hat die Bank of Scotland ihre Konditionen nach oben korrigiert und bietet nun bis zu 4,25 % p.a. an. Der Spitzenzinssatz gilt für Festgeld, das über 60 Monate angelegt und jährlich verzinst wird. Wer sich für einen Anlagezeitraum von 48 Monaten entscheidet, erhält immer noch satte 3,90 % p.a. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten bleibt der Festgeld-Zinssatz unverändert mit 3,0 % p.a. bestehen. Leicht reduzierte Zinssätze gewährt die Bank of Scotland, wenn statt der jährlichen die monatliche Verzinsung gewählt wird. Welche Variante schließlich die bessere Rendite einbringt, sollten sich Anleger am besten im Vorfeld berechnen lassen – entsprechende Zinsrechner können im Internet kostenlos befragt werden. Positiv anzumerken ist in jedem Falle, dass die Bank of Scotland – wie auch bei Tagesgeld- keine Mindestanlagesumme für das Festgeldkonto vorschreibt. Das ist unter Festgeldanbietern eher ungewöhnlich – geben doch die meisten Banken eine Mindestanlage von 1.000 Euro oder mehr vor.
Tagesgeld: 20 Euro Startguthaben noch bis 15. Oktober 2011
Im Tagesgeldbereich überzeugt die Bank of Scotland derzeit nicht nur mit hohen Zinsen, sondern auch mit einem Startguthaben: Wer sich bis zum 15. Oktober 2011 für das Tagesgeldkonto entscheidet, erhält 20 Euro gutgeschrieben. Anzumerken ist außerdem, dass der Top-Zinssatz von 2,60 % p.a. nicht nur für Neu-, sondern auch für Bestandskunden gilt. Auch das ist eher die Ausnahme – viele Tagesgeld Anbieter bewerben zwar lautstark ihre Spitzenzinssätze, gewähren diese jedoch nur Neukunden über einen bestimmten Zeitraum. Die Bank of Scotland ist in ihren Konditionen äußerst konstant: Bereits seit vielen Monaten befindet sich die Bank unter den Top 3-Anbietern im Tagesgeldvergleich. Nur der DAB-Bank gelingt es derzeit, die Bank of Scotland mit 2,75 % p.a. aufs Tagesgeld noch zu übertreffen.
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