Home News Tagesgeldkonto Studie: Gehaltserhöhung fließt in Konsum – Tagesgeldkonto ideal

Studie: Gehaltserhöhung fließt in Konsum – Tagesgeldkonto ideal

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Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Bank of Scotland eine bundesweite, repräsentative Umfrage durchgeführt. Vom 8. bis 21. Oktober 2010 befragte das Institut 1.671 Personen zwischen 18 und 69 Jahren dazu, was sie mit einer Gehaltserhöhung machen würden. Das Ergebnis: Konsumieren liegt im Trend - „Geiz ist geil“ war gestern.

Zwei Drittel der Deutschen nutzen Gehaltsplus für Konsum

So ergab die Forsa-Umfrage, dass eine Gehaltserhöhung bei der Mehrheit der Deutschen in eine größere Anschaffung oder Unternehmung (z.B. Urlaubsreise) fließen würde. Würden monatlich brutto zehn Prozent mehr zur Verfügung stehen, würden zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) das Gehaltsplus zunächst zur Seite legen, um sich dann damit einen größeren Wunsch zu erfüllen. 17 Prozent würden das Geld sogar unmittelbar investieren – und sich aufmachen zu größeren Shoppingtouren oder Restaurantbesuchen.

Nur 34 Prozent, und damit nur etwa ein Drittel der Befragten gab an, die Gehaltserhöhung in eine private Altersvorsorge zu investieren. Sieben Prozent würden damit ihre berufliche Weiterbildung finanzieren, wie etwa einen Sprachkurs. 21 Prozent der Befragten gaben außerdem an, das Geld für den Lebensunterhalt zu benötigen.

Tagesgeldkonto: Kurzfristig sparen und hohe Zinsen einfahren

Die Umfrage zeigt nicht nur die Konsumlust der Deutschen: Sie deutet einmal mehr darauf hin, dass das Tagesgeldkonto eine optimale Geldanlage für die Mehrheit der Bevölkerung darstellt. Auf dem Tagesgeldkonto lässt sich Geld auch über einen kurzen Zeitraum renditestark zwischenzuparken – so etwa auch Gehaltserhöhungen, die dann zu einem späteren Zeitpunkt zum Erfüllen verschiedenster Wünsche verwendet werden.

Auch ohne Gehaltserhöhung Vermögen bilden: Tagesgeld bleibt attraktiv

„Wer regelmäßig spart und darauf achtet, Angebote mit guten Konditionen auszuwählen, hat unter dem Strich mehr Geld zur Verfügung“, so Bertil Bos, Managing Director bei der Bank of Scotland. Es muss also nicht immer die Gehaltserhöhung sein, um Wünsche realisieren zu können – wer regelmäßige Sparbeiträge auf ein Tagesgeldkonto leistet, auf gute Konditionen achtet und konsequent bleibt, kann auch mit geringem Aufwand schnell einen beachtlichen Betrag zusammensparen. Die Bank of Scotland bleibt auch im Januar die Top-Bank unter den Tagesgeldanbietern: 2,20 % Zinsen p.a. lassen sich hier bereits ab dem ersten Euro sammeln.