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Zukunftsaussichten für Tagesgeldkonten

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Eines vorab – schlimmer wird es höchstwahrscheinlich nicht mehr. Die Verzinsung auf den Tagesgeldkonten verschiedener Anbieter wird nicht mehr niedriger - dafür sprechen viele Indikatoren. Die Wirtschaft in Deutschland erholt sich gerade schneller als geplant. Die Zinssätze am Geldmarkt haben die Talfahrt schon längst hinter sich und nun den Kurs Richtung Norden aufgenommen. So bezeichnet man in der Börsensprache die steigenden Notierungen.

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Die 2% Hürde ist von einigen Banken geknackt

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Nachdem der Tagesgeld Markt in den letzten Monaten nicht gerade von positiven Zinsnachrichten berührt wurde, kann man nun sagen, dass die aktuelle Situation zumindest eine gute Basis knapp oberhalb der Schwelle von 2,00% ermöglicht. Mittlerweile haben 3 Anbieter die 2%-Marke geknackt und bieten ihren Kunden damit verhältnismäßig attraktive Zinskonditionen auf den jeweiligen Tagesgeldkonten. Nachfolgend sollen deshalb kurz die Angebote der comdirect Bank, der Bank of Scotland und natürlich auch der DAB Bank etwas genauer unter die Lupe genommen werden, um dem interessierten Anleger zu zeigen, mit welchen Besonderheiten bei einem Zinssatz von 2,10% zu rechnen ist.

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Tagesgeld wird im Vergleich zur Bekanntheit selten genutzt

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Das Tagesgeld wird nicht selten als eine der beliebtesten Geldanlagen überhaupt bezeichnet, weil es flexibel wie ein Sparbuch ist, dabei aber eine wesentlich höhere Rendite mit sich bringt. Im Vergleich zu seiner Bekanntheit ist es jedoch hierzulande nach wie vor unterrepräsentiert, wie eine Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGovPsychonomics im Auftrag der Bank of Scotland ergab. Demnach kennen 85% der Befragten das Tagesgeldkonto, jedoch wird es lediglich von 49% genutzt. Dieser Wert ist zwar sehr beachtlich, gemessen an der Bekanntheit jedoch noch ausbaufähig.

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Comdirect Bank erweitert die Zinsstaffelung beim Tagesgeld

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Tagesgeld ist eine Geldanlage, die durch eine gute Kombination aus Sicherheit, Rendite und Flexibilität eine beachtliche Beliebtheit errungen hat. Leider sind die Tagesgeld Anleger in Bezug auf die Zinspolitik der Anbieter schon seit zwei Jahren nicht gerade verwöhnt worden und nun folgt die nächste negative Nachricht, da diesmal die Comdirect Bank vor allem den Bestandskunden die Tagesgeldzinsen kürzen muss. Bisher galt für Einlagen zwischen 5.000 und 30.000 Euro ein einheitlicher Zinssatz in Höhe von 1,20% und erst zwischen 30.000 und 50.000 Euro gab es nur 1,00% pro Jahr. Dies wird ab sofort geändert und die 1,00% gelten bereits zwischen 5.000 bis 50.000 Euro.

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Tagesgeldzinsen im freien Fall – ein Ende in Sicht?

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Wer sich vor zwei Jahren die Lage auf dem Tagesgeldmarkt genauer angeschaut hat, kam sich vor wie im Anlegerparadies, denn Zinssätze von 4-5% pro Jahr waren keine Seltenheit und das Ganze gab es bei einer in Deutschland traditionell hohen Einlagensicherung. Dann folgte jedoch die große Finanz- und Wirtschaftskrise, die wirklich einiges verändert hat und auf dem Tagesgeldmarkt fast so etwas wie einen Erdrutsch auslöste. Mittlerweile gibt man sich auch mit Zinssätzen von 2,00% in der Spitze zufrieden und freut sich über jede noch so kleine positive Nachricht. Leider sind diese sehr rar gesät und im Gegenzug gab es erneut Zinssenkungen von 3 Anbietern, die dies parallel bekannt gegeben haben.

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Neue Welle von Zinssenkungen beim Tagesgeld

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Das Tagesgeldkonto ist nach wie vor eine der beliebtesten Geldanlagen in Deutschland, was vor allem daran liegt, dass man sein Geld jederzeit zur Verfügung hat und trotzdem noch ganz ansehnliche Zinsen erhält. In letzter Zeit ist es aber gerade bei der Rendite wie verhext, denn die Banken kündigen im stetigen Rhythmus immer weitere Zinssenkungen an, die das Tagesgeld jedes Mal ein kleines Stück unattraktiver werden lassen. Nun haben gleich drei Banken zum Anfang des Monats die Tagesgeldzinsen gesenkt, was für die Anleger eine weitere bittere Pille mit sich bringt.

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Die neue Bankenabgabe – Einflüsse auf das Tagesgeld?

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Nach der großen Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2008 gab es in der Politik von Anfang an Überlegungen, wie die Banken an den horrenden Verlusten beteiligt werden können, die sie größtenteils selbst verursacht hatten. Mit der Bankenabgabe folgt nun eine erste größere Antwort, von der gestern aus dem Finanzministerium weitere Details bekannt wurden. Demnach müssen Banken künftig eine jährliche Bankenabgabe zahlen, die in einen Fonds zur Rettung von Banken in Schieflage einfließt. Unter dem Strich erhofft sich der Finanzminister damit Fondseinnahmen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro, wobei im Krisenfall bei nicht ausreichender Fondsausstattung auch noch zusätzliche Kredite in begrenztem Rahmen aufgenommen werden können, die die Banken ebenfalls zurückzahlen müssen.


Bemessung der Bankenabgabe berücksichtigt einlagenstarke Sparkassen


Bei der Bemessung der Bankenabgabe hat die Bundesregierung offenbar Fingerspitzengefühl gezeigt, da die Kunden-Einlagen vom Bemessungsbetrag abgezogen werden und weniger riskant agierende Banken wie die Sparkassen damit auch eine geringere Bankenabgabe leisten müssten. Die Bemessungsgrundlage ist damit die Summe der Passiva minus haftendem Eigenkapital und Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (Einlagen). Darüber hinaus sollen außerbörsliche Derivate die Vernetztheit von Banken am Kapitalmarkt anzeigen, was ebenfalls in die Berechnung der Bankenabgabe einfließt. Der Höchstbetrag der Bankenabgabe soll zudem bei 15% des Jahresgewinns liegen, wohingegen auch Banken mit keinem Jahresüberschuss oder Verlust einen Mindestbetrag von 5% der Bemessungsgrundlage zahlen.


Die Bankenabgabe bleibt zunächst ein Einzelprojekt verschiedener Staaten


Die Bankenabgabe sollte nach dem Willen der Bundesregierung ein internationales Projekt werden, jedoch ist eine koordinierte Lösung auf dem G20-Gipfel der Industrienationen gescheitert. Aus diesem Grund wird diese Idee nun zunächst in einigen Staaten umgesetzt, die auf nationaler Ebene dafür plädiert und entsprechende Entwürfe in die Tat umgesetzt haben. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich letztlich doch noch weitere Staaten für die Bankenabgabe einsetzen werden.


Welche Auswirkungen könnte die Bankenabgabe auf das Tagesgeld haben?


Die Bankenabgabe bringt neue Kosten für die Banken mit sich und diese reagieren darauf normalerweise sehr empfindlich. So könnte es also sein, dass die Banken ihre zusätzlichen Kosten in Form geringerer Tagesgeld Zinsen an die Kunden weitergeben. Bisher ist nicht klar, ob dies tatsächlich passiert, jedoch besteht diese Möglichkeit auf jeden Fall. Für die Anleger bedeutet dies, dass sie spätestens im nächsten Jahr die Zinssätze ihrer Tagesgeldkonten noch genauer im Blick behalten sollten. Banken, die sowieso verstärkt auf risikolose Alternativen setzen, könnten so allerdings auch einen Wettbewerbsvorteil erlangen, denn für sie dürfte die Bankenabgabe geringer ausfallen.

 

Was bedeutet der EZB Zinsbeschluss für die Tagesgeldzinsen?

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Gestern tagte der EZB-Rat und dieser hat die Entscheidung gefällt, die Leitzinsen auch weiterhin auf dem Satz von 1,00% zu belassen. Offenbar denkt man innerhalb der EZB, dass die Wirtschaft auch weiterhin günstiges Kapital benötigt, und möchte die Geldversorgung deshalb stabil halten. Was für Kreditnehmer wohl durchaus ein sehr gutes Zeichen darstellt, ist für Anleger, die auf Zinseinlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbücher setzen, eher als negativ zu bewerten. Was das genau bedeutet und wie die Zusammenhänge diesbezüglich aussehen, wird nun etwas genauer beleuchtet.


Die Leitzinsen zeigen die Kapitalkosten für Banken an


Eine Geschäftsbank hat verschiedene Möglichkeiten, an Kapital zu gelangen, verschafft sich das meiste Geld allerdings über die Europäische Zentralbank. Der von der EZB festgelegte Leitzins zeigt den Banken an, wie teuer diese Art der Kapitalbeschaffung ist. Alternativ setzen Banken natürlich auch auf Einlagen von Privatanlegern, die ihr Kapital in Festgeld, Tagesgeldkonto oder Sparbücher investieren. Liegen die Leitzinsen nun niedrig, haben die Geschäftsbanken keinen Grund, den privaten Anlegern hohe Zinsen für ihre Einlagen zu zahlen, weil sie ja bei der EZB günstigeres Kapital erhalten, wohingegen bei hohen Leitzinsen auch die Tagesgeldzinsen steigen, denn dann gibt es für die Geschäftsbanken nicht mehr die günstige Alternative EZB.


Nach Expertenmeinung werden die Leitzinsen auch weiterhin nicht steigen


Da viele Experten davon ausgehen, dass die Leitzinsen auch weiterhin nicht steigen werden, kann man allgemein davon ausgehen, dass innerhalb dieses Jahres keine großen positiven Veränderungen in Bezug auf die Tagesgeldzinsen zu erwarten sind. Die Geschäftsbanken orientieren sich aus den oben genannten Gründen an den Leitzinsen und haben ohne eine entsprechende Aktivität der EZB keinen Grund, wieder mehr für Tagesgeld zu bezahlen. Da das Tagesgeld jedoch sehr beliebt ist und von den deutschen Anlegern trotzdem gerne genutzt wird, heißt es für die Anleger, weiter abzuwarten und auf Veränderungen zu hoffen.


Einziger Hoffnungsschimmer ist die wirtschaftliche Erholung


Der aktuell einzige Hoffnungsschimmer für die Tagesgeld Anleger ist die wirtschaftliche Erholung im Lande, die wohl weiter fortzuschreiten scheint. Sobald diese nämlich erste Früchte trägt und Inflationsgefahren aufkommen, wird die EZB gezwungen, ihre Zinspolitik wieder neu zu überdenken. In Expertenkreisen geht man zwar nicht davon aus, dass dies so bald passieren wird, jedoch können auch diese sich irren. Unter dem Strich ist es zwar unwahrscheinlich, dass sich die Tagesgeldzinsen in diesem Jahr noch einmal signifikant erhöhen, aber es ist nicht unmöglich und kann vielleicht ja doch noch für ne Überraschung sorgen.

 

EZB belässt Leitzinsen bei 1,00% - keine Änderung in Sicht

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Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet hat vor der Presse erklärt, dass die EZB die Leitzinsen auch weiterhin auf dem in Europa historisch niedrigen Niveau von 1,00% belassen will. Ein entsprechender Entschluss des EZB-Rates sei am heutigen Donnerstag gefallen, hieß es weiter. Damit führt die Zentralbank ihrer Zinspolitik weiter, wie es die Experten bereits vorausgesagt haben, wobei diese davon ausgehen, dass auch in den nächsten Monaten mit keiner Änderung zu rechnen sei. Anleger, die auf Zinseinlagen setzen, sollten sich also auch weiterhin auf niedrige Renditen einstellen.


Das Vorgehen der EZB beim Kauf von Staatsanleihen wird allgemein kritisiert


Während die Experten den Zinsschritt der EZB allgemein erwartet haben, ist immer noch unklar, wie das Verfahren beim Kauf von Staatsanleihen durch die Zentralbank geregelt ist und ob dadurch nicht mittelfristig eine verstärkte Inflation entstehen könnte. Im Zuge der Griechenland-Krise hatte sich die EZB nämlich entschlossen, Staatsanleihen von finanziell angeschlagenen Euro-Staaten zu kaufen, um diesen entsprechend bei der Kreditversorgung zu helfen. Die Märkte haben diese Maßnahme allgemein eher missbilligt, so dass es von vielen Experten entsprechende Kritik gab. Aus dem Treffen des EZB-Rates soll es deshalb auch vermehrt um diese Thematik gegangen sein, die wohl nach wie vor als problematisch angesehen wird, denn die EZB hat offenbar schon Staatsanleihen im Gesamtwert von 40,5 Milliarden Euro gekauft.

 

Entwicklung der Tagesgeldzinsen im Mai 2010

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Als Anleger im Tagesgeld Bereich ist es aktuell eigentlich keine Seltenheit, schlechte Zinsnachrichten zu bekommen, denn die Anbieter senken reihenweise ihre Zinsen, wenn sich auch beobachten lässt, dass das Tempo der Zinssenkungen leicht abgenommen hat. Dies ist jedoch hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass das Niveau der Tagesgeldzinsen im Mai 2010 bereits relativ niedrig liegt. Viel mehr als 2% Zinsen erhält man als Anleger momentan einfach nicht, wobei diese Marke nicht selten auch nur für Neukunden oder nur bis zu bestimmten Anlagebeträgen gilt. Nachfolgend werden kurz die Ursachen skizziert und ein Blick in die Zukunft gewagt.


Die Euro-Krise hat den Aufschwung leicht untergebuttert


Wenn man sich an den März und den April dieses Jahres erinnert, fiel auf, dass die wirtschaftliche Entwicklung eindeutig wieder nach oben zeigte, was bei einer entsprechend erfreulichen Entwicklung wahrscheinlich auch die Europäische Zentralbank (EZB) dazu animiert hätte, die Leitzinsen anzuheben, um Inflationsrisiken vorzubeugen. Steigende Leitzinsen hätten ihrerseits bewirkt, dass die Banken wieder auf ihre Kunden zugegangen wären und die Renditen für Zinseinlagen erhöht hätten. Leider wird sich diese Entwicklung nun zeitlich verschieben und es ist bei Ausmaß der Euro-Krise noch nicht abzusehen, wann die Märkte wirklich wieder entsprechendes Vertrauen gefasst haben.


Gute Tagesgeld-Angebote mit einem Tagesgeld Vergleich suchen


Da es aktuell gerade nicht sehr rosig auf dem Tagesgeld Markt aussieht, ist es für die Anleger umso wichtiger, sich wirklich gut auf dem Markt auszukennen, um die bestmöglichen Renditen einzufahren. Dies funktioniert am einfachsten mit einem Tagesgeld Vergleich, der online zur Verfügung gestellt wird, denn dieser zeigt die Konditionen sehr vieler Anbieter auf und sorgt auf diese Weise dafür, dass man sich auf der Basis harter Fakten für ein Tagesgeldkonto entscheiden kann, welches voll und ganz den eigenen Vorstellungen entspricht und möglichst hohe Zinsen mit sich bringt. Da ein solcher Tagesgeld Vergleich kostenlos zur Verfügung steht, ist es nur sinnvoll, vor einer Entscheidung darauf zurückzugreifen.


Die nahe Zukunft der Tagesgeldzinsen wird wohl weiter von Tristesse geplagt sein


Auch wenn alles an der EZB hängt und diese hin und wieder durchaus auch einmal überraschende Entscheidungen treffen kann, werden die Tagesgeld Zinsen sich in den nächsten Monaten wahrscheinlich kaum verändern. Erst ab Herbst wird es wahrscheinlicher, dass die Leitzinsen und mit zeitlicher Verzögerung auch die Tagesgeldzinsen steigen werden. Bis dahin ist es sinnvoll, das eigene Kapital möglichst renditeträchtig zu parken und abzuwarten, bis sich wirklich attraktive Anlagemöglichkeiten ergeben, die eine entsprechende Sicherheit mit sich bringen.

 
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Anlagebetrag:
Anlagedauer:
  Tagesgeldkonto Zinsen
1. 2,81 %
2. 2,75 %
3. 2,75 %
4. 2,75 %
5. 2,70 %
6. 2,70 %
7. 2,70 %
8. 2,60 %
9. 2,55 %
10. 2,51 %
11. 2,51 %
12. 2,50 %
13. 2,50 %
14. 2,05 %
15. 2,00 %
16. 2,00 %
17. 1,80 %
18. 1,50 %
19. 1,50 %
20. 1,50 %
21. 1,50 %
22. 1,35 %
23. 1,33 %
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