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Ausblick auf das Jahr 2010 – was können Anleger erwarten?

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Das Jahr 2010 hat für die Inhaber von Zinseinlagen wie Tagesgeld oder Festgeld nicht sonderlich gut beginnen, denn bisher sind überwiegend schlechte Nachrichten über Zinssenkungen zu vernehmen, die dafür sorgen, dass die ohnehin schon nicht sehr gute Rendite weiter zusammenschmilzt. Natürlich fragen sich dabei sehr viele Anleger, ob es bald eine Trendwende gibt, oder ob sich die triste Situation vielleicht sogar noch weiter verschlimmert. Nachfolgend wird deshalb ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2010 gewagt, um den Anlegern die Gründe und die mögliche Entwicklung aufzuzeigen.

Die Leitzinsen sind die Ursache für das momentane Zinsdebakel

Der Hauptgrund für die momentan sehr niedrigen Festgeld und Tagesgeld Zinsen liegt darin, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf das bisher niedrigste Niveau überhaupt gesetzt hat, um die Wirtschaft mit entsprechend viel Liquidität zu versorgen, was wiederum die Kreditklemme bekämpfen soll. Solange die Banken von der EZB Geld für 1,00% Zinsen erhalten, haben Sie wenig Interesse daran, Privatpersonen wesentlich mehr Zinsen für ihren Tagesgeld Einlagen zu zahlen. Beim Festgeld sieht es glücklicherweise zumindest im Bereich der langen Anlagezeiträume noch etwas besser aus, denn die Banken erhalten durch die langen Laufzeiten selbst ein bisschen Planungssicherheit, denn die Leitzinsen könnten in der nächsten Zeit auch wieder steigen.

Viel wird von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängen

Der Schlüssel zu höheren Zinsen wird die wirtschaftliche Entwicklung sein, denn wenn sich die zarten Wurzeln des Aufschwungs stabilisieren, muss die EZB reagieren und die Leitzinsen anheben, um eine Inflation zu verhindern. Dies würde mit leichter Verzögerung auch auf die Zinsen für Geldanlagen durchschlagen und die Anleger könnten wieder mit steigenden Renditen rechnen. Eine Gefahr stellt momentan allerdings die Entwicklung in Griechenland dar, denn wenn dort nicht schnell solide Lösungen gefunden werden, kann dies die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Europa leicht zurückwerfen, was letztlich auch schlecht für die Zinssätze wäre.

Das Jahr 2010 bleibt spannend – sichere Geldanlagen sollten ins Anlageportfolio

Trotz der immer noch recht niedrigen Zinsen und der ungewissen Entwicklung sollten Geldanalgen wie Tagesgeld oder Festgeld auf jeden Fall auch mit ins Anlageportfolio, denn es ist äußerst wichtig, einige sichere Posten zu haben, mit deren Rendite sich schon im Voraus planen lässt. Auch wenn Aktien oder andere Fonds momentan mehr Rendite versprechen, sollte das Risiko immer durch Festgeld oder Tagesgeld stabilisiert werden. Mit einer guten Diversifizierung ist man also auf der sicheren Seite und kann beruhigt einen kleinen Teil des eigenen Kapitals auch in riskantere aber vernünftige Geldanlagen investieren.

 

Noch wenige Tage bis zur TARGOBANK

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Am 22. Februar wird es soweit sein und die Citibank Deutschland wird sich endgültig in die TARGOBANK umbenennen. Diese Namensänderung geht auf einen Kauf der Citibank Deutschland durch die französische Bank Crédit Mutuel im Dezember 2008 zurück, wobei der Kaufpreis über 5 Milliarden Euro betrug. Die neue TARGOBANK soll jedoch nicht nur als Citibank mit neuem Namen auftreten, sondern erhält auch ein geändertes Produktangebot. Dabei wird offensichtlich die Strategie verfolgt, weniger Produkte anzubieten, diese dafür jedoch wesentlich übersichtlicher zu gestalten und den Kunden eine individuellere Beratung anzubieten.

Noch sind nicht allzu viele Details über die neuen Produkte bekannt

Die genaue Ausgestaltung der Produktpalette der TARGOBANK ist bisher noch im Ungewissen, denn die Bank möchte diese erst zum Neustart bekannt geben. Als sicher kann jedoch angesehen werden, dass die Kreditkartensparte künftig zum Kreditbereich gehört und dass es eine grobe Einteilung in Bereiche wie Konto, Kredite und Sparen geben wird, wobei die Details von Seiten der Bank auch hier noch nicht bekannt gegeben wurden. Es gibt lediglich Gerüchte über ein neues Girokonto, welches ab einem monatlichen Geldeingang von 600 Euro kostenlos nutzbar sein soll und nicht nur online, sondern auch per Telefon oder per Selbstbedienungsterminal in den Filialen geführt werden kann. Man darf also gespannt sein, wie die neuen Produkte der TARGOBANK aussehen werden und ob diese von den Konditionen her vielleicht noch die ein oder andere Überraschung bergen werden.

>Die Kunden müssen sich auf einige Umstellungen vorbereiten

Die 3,4 Millionen Privatkunden der Citibank Deutschland werden von der TARGOBANK natürlich mit übernommen, müssen sich aber aufgrund des Namenswechsels natürlich auf ein paar Veränderungen gefasst machen. So werden beispielsweise die Kredit- und Debitkarten komplett ausgetauscht, um den Namenswechsel auch komplett vollziehen zu können und darüber hinaus ist bisher noch nicht ganz klar, ob sich sie Konditionen auch für Bestandskunden ändern.

Die Targobank startet als größte Privatkundenbank Deutschlands

Mit einem Kundenstamm von 3,4 Millionen Personen ist dies ein Bankenstart der besonderen Art, denn welche Bank konnte schon von sich behaupten, als größte Privatkundenbank Deutschlands die Geschäfte aufzunehmen. Dabei wird es auf jeden Fall spannend, denn durch einen solch deutlich vollzogenen Identitätswechsel muss sich die TARGOBANK das Vertrauen der Kunden auch erst erarbeiten. Ob ihr das gelingt, werden die nächsten Monate zeigen, wobei es natürlich auch in hohem Maße von den neuen Produkten abhängt, die die TARGOBANK zur Verfügung stellen möchte.

 

Girokonto

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Wenn man die Statistik betrachtet, dann besitzt jeder Bürger im Durchschnitt mindestens ein Girokonto. Sehr viele Bürger führen ihr Girokonto zwischenzeitlich online. Mit Hilfe eines Girokontenvergleich (ähnlich dem Tagesgeldvegleich) ist es möglich, das für sich selbst günstigste Girokonto zu finden. Natürlich ist es auch möglich, dass man sich die Mühe macht und bei den einzelnen Banken persönlich vorspricht und sich Angebote einholt und sich mit entsprechendem Informationsmaterial versorgt.

Girokonto-Angebote oft auch kostenlos

Von großen Banken und Kreditinstitutionen werden die Girokonten größtenteils kostenlos angeboten. Trotzdem sollte man das genau überprüfen, denn in der Praxis zeigt es sich, dass es immer noch Banken gibt, die ihrem Kunden vereinzelte Gebühren berechnen. Dabei handelt es sich um Gebühren für Überweisungen und Daueraufträge, Ein- und Auszahlungen und Gebühren für die Kontoführung. Sollte man das bemerken, sollte man die Bank wechseln. Es gibt überall günstigere Anbieter.

Der kostenlose und unabhängige Girokontovergleich

Im Internet kann man einen Girokontenvergleich durchführen. Hier erfährt der Kunde innerhalb kürzester Zeit, welche Kosten auf ihn zukommen. Die Handhabung eines Girokontenvergleich ist relativ einfach und geht sehr schnell. Der Kunde braucht nur seine Wünsche an das Konto einzugeben und die besten Angebot werden für ihn herausgesucht.

 

Entwicklung der Tagesgeldzinsen im Jahr 2009

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Das Jahr 2009 bleibt den Tagesgeld Anlegern nicht unbedingt besonders gut in Erinnerung, denn die Tagesgeld Zinsen haben infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise einen wahren Wettlauf nach unten angetreten und so verging kaum eine Woche, in der nicht irgendein Tagesgeld Anbieter ankündigte, die Zinsen für sein Tagesgeldkonto künftig senken zu wollen. Natürlich gab es auch einige Ausnahmen, die stets am oberen Rand der Zinsskala agiert haben, jedoch kann insgesamt nur von einer merklichen Senkung der Tagesgeldzinsen im Jahr 2009 gesprochen werden. Nachfolgend werden kurz die Gründe für die massiven Senkungen diskutiert und ein Ausblick für 2010 gewagt.

Der Anlass – die Finanz- und Wirtschaftskrise

Der Anlass dafür, dass letztlich Kapital recht günstig wurde und die Sparzinsen damit in den Keller sackten war die Finanz- und Wirtschaftskrise, die gegen Ende 2008 ihren bisherigen Höhepunkt erreichte und sogar einige Banken in den Ruin stürzte. Große Rettungspakete der Regierungen wurden für die Banken geschnürt, um sie vor einer drohenden Insolvenz zu retten. Ende 2008 und Anfang 2009 lagen die Tagesgeld Zinsen zwar noch auf einem relativ hohen Niveau, aber das sollte sich schon bald auf breiter Front ändern.

>Der direkte Grund – die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralban

Infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise hat die europäische Zentralbank (EZB) versucht, eine drohende Kapitalknappheit dadurch zu verhindern, indem sie die Leitzinsen stufenweise auf 1,00% abgesenkt hat. Dies bedeutet, dass die Geschäftsbanken sich auch aktuell noch mit Kapital zu 1,00% Zinsen versorgen können. Genau deshalb brauchen sie das Geld der Tagesgeld Anleger zu höheren Zinsen nur noch sehr begrenzt und haben die Tagesgeld Zinsen entsprechend gesenkt. Waren vor der Zinssenkung Renditen von 4-5% p.a. normal, wurden diese bis heute auf 2,00% gesenkt. Dabei gibt es mittlerweile auch Anbieter, die für ihr Tagesgeldkonto gerade mal noch 1,4% als Rendite zur Verfügung stellen.

Der Ausblick 2010 – steigende Zinsen sind in Sicht

Das Jahr 2010 startet in eine höchst ungewisse Zukunft, denn es ist noch keinesfalls klar, in welche Richtung sich alles entwickeln wird. Bei Verbesserungen der Wirtschaftslage wird die Zentralbank über kurz oder lang die Leitzinsen wieder anheben, um eine Inflation zu vermeiden, jedoch kann es auch im Zuge steigender Kreditausfälle dazu kommen, dass sich die Krise verschlimmert und die Tagesgeld Zinsen damit auf ihrem niedrigen Niveau verharren. Es bleibt also spannend auf dem Tagesgeld Markt und es lohnt sich auch weiterhin, regelmäßig entsprechende Tagesgeldvergleiche zu nutzen, die einen Überblick über die Zinsentwicklung bieten.

 

Tagesgeld Hopping – Höhere Renditen durch Tagesgeldkonten Wechsel

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Wer sich etwas näher mit dem Thema Tagesgeld beschäftigt, wird fast zwangsläufig irgendwann über den Begriff Tagesgeld Hopping stolpern. Dabei handelt es sich um die Optimierung der Rendite durch häufige Wechsel des eigenen Tagesgeldkontos zu dem Anbieter, der aktuell die höchsten Tagesgeld Zinsen zur Verfügung stellt. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein kostenloser Tagesgeld Vergleich und die Energie, sich häufiger um einen Tagesgeldkonto Wechsel zu kümmern. Da ein solcher Tagesgeldkonto Wechsel im Normalfall kostenlos möglich ist, kann sich Tagesgeld Hopping durchaus lohnen und letztlich zu mehr Rendite führen.

Beim Tagesgeld Hopping kommt es auf verschiedene Faktoren an

Um festzustellen, ob sich Tagesgeld Hopping für einen selbst wirklich lohnt, muss man verschiedene Faktoren bedenken, denn es hängt sehr von den möglichen Zinsunterschieden und natürlich auch von der Höhe der Anlagesumme ab. Auch wenn sonst immer nur relative Renditen interessieren, ist es beim Tagesgeld Hopping auch entscheidend, ob man den ganzen Aufwand für 20 Euro Zinsgewinn oder 150 Euro im Jahr betreibt. Deshalb lässt sich festhalten, dass Tagesgeld Hopping vor allem für Tagesgeld Anleger interessant ist, die größere Summen auf einem Tagesgeldkonto anlegen möchten.

Beim Tagesgeld Hopping Neukunden-Aktionen mitnehmen

Ein weiterer Vorteil, den das Tagesgeld Hopping mit sich bringt, besteht darin, dass sich die Neukunden-Aktionen vieler Tagesgeld Anbieter nutzen lassen. Oftmals bieten die Direktbanken für Neukunden über einen begrenzten Zeitraum hinweg nämlich wesentlich höhere Zinsen als den Bestandskunden. Wer nun Tagesgeld Hopping betreibt, kann diese Neukunden Aktionen nutzen, indem er sein Kapital über den Aktionszeitraum hinweg bei einem bestimmten Tagesgeld Anbieter anlegt und später einfach zur nächsten Direktbank wechselt, um dort genau die gleichen Vorteile in Anspruch zu nehmen. Auf diesem Weg lassen sich manchmal merkliche Renditeunterschiede erzielen, die einen finanziell wirklich voran bringen.

Tagesgeld Hopping ist für einige Anleger durchaus geeignet

Wer sich also für das Thema Tagesgeld Hopping interessiert, sollte vorher überlegen, welche Summe er in Tagesgeld investieren möchte. Unter Umständen kann es nämlich wirklich lohnend sein, des Öfteren den Tagesgeld Anbieter zu wechseln. Trotzdem ist zu bedenken, dass damit oftmals auch Stress verbunden sein kann, weil bei jeder neuen Kontoeröffnung das Post-Ident-Verfahren durchgeführt werden muss, was jedes Mal einen Gang zu einer nahegelegenen Postfiliale mit sich bringt. Da der Markt für Tagesgeld recht schnelllebig ist, kann es beim Tagesgeld Hopping durchaus vorkommen, dass ein Wechsel des Tagesgeldkontos mehrmals im Jahr nötig wird. Wen dies jedoch nicht stört, der kann durch das Tagesgeld Hopping mitunter tolle Zusatzgewinne einfahren.

 

Einlagensicherung beim Tagesgeld

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Wer nach einer passenden Geldanlage, wird dabei auch immer berücksichtigen, dass das Kapital möglichst sicher angelegt ist. Im Regelfall entsteht deshalb ein Spannungsfeld zwischen Rendite und Sicherheit, denn während Zinseinlagen wie Tagesgeld und Festgeld recht sichere Geldanlagen sind, bringen Aktien ein ganz anderes Sicherheitsrisiko, aber im Regelfall auch wesentlich größeres Renditepotenzial mit sich. Nachfolgend wird mit der Einlagensicherung das wichtigste Sicherheitselement des Tagesgelds etwas näher erklärt, um dem interessierten Leser einen tieferen Einblick ermöglichen zu können.

Für Zinseinlagen gibt es eine gesetzliche Einlagensicherung

Wenn ein Anleger einen bestimmten Betrag als Zinseinlage bei einer deutschen Bank anlegt, greift automatisch die gesetzliche Einlagensicherung, die im Insolvenzfall einen Betrag bis zu 50.000 Euro zurückerstattet. Dabei werden neben dem Kapital auch die Zinsen eingerechnet, so dass Kleinanleger in aller Regel sehr gut geschützt sind. Bei ausländischen Banken greifen hingegen andere Einlagensicherungsgesetze, so dass man in einem solchen Fall vorher herausfinden sollte, bis zu welchem Betrag dort eine Absicherung gegeben ist, um das eigene Kapital bestmöglich zu schützen.

Speziell in Deutschland wird noch eine freiwillige Einlagensicherung draufgesattelt

In Deutschland geht die Einlagensicherung normalerweise jedoch noch einen Schritt weiter, denn sehr viele Banken haben sich in Einlagensicherungseinrichtungen zusammengeschlossen und bieten auf diesem Weg eine Absicherung in nahezu unbegrenzter Höhe. Im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sichern Banken die Einlagen jedes Kunden mit 30% ihres haftenden Eigenkapitals ab, was nicht selten Millionenbeträge ausmacht. Die deutschen Sparkassenstützungsfonds verzichten hingegen komplett auf eine Begrenzung nach oben und bieten wirklich eine hundertprozentige Einlagensicherung.

Das Tagesgeld ist aufgrund der Einlagensicherung sehr sicher

Wer also eine sichere Geldanlagemöglichkeit sucht, die zusätzlich auch noch äußerst flexibel ausfällt, ist beim Tagesgeld genau richtig, denn kaum eine andere Anlageoption kombiniert diese Stärken so gut wie ein Tagesgeldkonto. Da zusätzlich auch noch eine recht gute Rendite zu erzielen ist, stellt das Tagesgeld für Kleinanleger eine äußerst attraktive Lösung dar.

 

Tagesgeldkonten trotz niedriger Zinsen immer noch eine interessante Geldanlage

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Als die Leitzinsen noch auf einem relativ hohen Niveau lagen, war das Tagesgeld die nahezu perfekte Geldanlage, denn sie verband Sicherheit, mit sehr hoher Flexibilität und einer Rendite, die es in sich hatte. Die Konstruktion eines Tagesgeldkontos ist zwar aktuell immer noch die gleiche, jedoch sind die Tagesgeld Zinsen aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise und der damit verbundenen Leitzinssenkungen momentan eher gering. Dies mag auf den ersten Blick dem Tagesgeldkonto die Attraktivität rauben, jedoch fällt schnell auf, dass ein Tagesgeldkonto auch noch jede Menge anderer Vorteile mit sich bringt, die es nach wie vor zu einer interessanten Geldanlage machen.

Ein Tagesgeldkonto ist zum Parken von Liquidität optimal

Da ein Tagesgeldkonto so flexibel ist, dass man als Anleger jederzeit Zugriff auf sein Kapital hat, eignet es sich in jedem Fall zum Parken von Liquidität. Das Geld steht also jederzeit zur Verfügung, erwirtschaftet jedoch trotzdem eine bessere Rendite als das Sparbuch. Dazu kommt, dass man trotzdem keine Angst vor einem Verlust haben muss, denn das Tagesgeld unterliegt der Einlagensicherung und bietet schon allein vom Gesetzgeber aus in Deutschland eine Absicherung bis zu 50.000 Euro. Darüber hinaus sind viele deutsche Banken auch noch Mitglieder im Einlagensicherungsfonds und können auf diesem Weg eine nahezu hundertprozentige Einlagensicherung bieten.

Die Tagesgeld Zinsen können jederzeit wieder steigen

Ein anderes Argument, welches für ein Tagesgeldkonto spricht, besteht darin, dass die Leitzinsen auch jederzeit wieder steigern können und man dann wieder eine Geldanlage hat, die nahezu alle wichtigen Merkmale einer Geldanlage miteinander kombinieren kann. Wer also eine Investitionsmöglichkeit sucht, bei der er trotzdem jederzeit sein Kapital auch anderweitig verwenden kann und darüber hinaus zusätzlich eine kleine Rendite erwirtschaften möchte, liegt auch jetzt mit dem Tagesgeld absolut richtig. Wenn dann zusätzlich die Zinsen wieder steigen, gehört das Tagesgeldkonto eindeutig wieder in die erste Liga der Geldanlagen.